Monsanto-Freund und RoundUp-Fan Christian Schmidt durfte wieder nicht

RoundUp-Fan Christian Schmidt durfte wieder nicht
Noch- (hoffentlich!) Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt CSU durfte wieder nicht FÜR eine Verlängerung der Zulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat stimmen. Erneut sah er sich gezwungen, sich der Stimme im Ständigen Ausschuss der EU für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel, Futtermittel zu enthalten. Grund: die Noch-Koalitionsräson, weil die SPD gegen Glyphosat ist. [1]
 
Während Schmidt mit Argumenten für die konventionelle Landwirtschaft(sindustrie) PRO Glyphosat arbeitet, argumentieren Länder wie Frankreich, Österreich und Italien mit vorbeugendem Gesundheitsschutz für die Bevölkerung CONTRA Glyphosat.
 
Unser Freund Schmidtchen Schleicher ist also ein echter Menschenfreund. Er ist übrigens auch ein exzellenter Tierfreund, wie die Tiererzeugerindustrie und die Vereinigten Schächt-Fanatiker sofort bestätigen können.
 
Glyphosat wird über das Totalherbizid (vernichtet ALLES) ‚RoundUp‘ ausgebracht. Der Hersteller macht seit den 70-iger Jahren damit unglaubliche Umsätze.
 
Seitdem massive Bedenken über die Harmlosigkeit von Glyphosat aufgetaucht sind, wird die Zulassung des Mittels von der EU nur noch temporär erteilt. Nächster Auslauftermin ist Mitte Dezember 2017.
 
Während sich Befürworter eines Verbots an einer Studie der Weltgesundheitsorganisation orientieren, folgen die Glyphosat-Entwarner einer Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung BfR. Dem BfR wird in diesem Zusammenhang vorgeworfen, seitenlang Originaltexte von Monsanto ohne Angabe des Verfassers in seine Bewertung habe einfließen lassen. [2]
 
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