LK NEA-BW > Uffenheim: CvB-Schüler dürfen sich von SPD, CSU und Grünen die Demokratie erklären lassen

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So, so. Drei Schüler hatten also die Idee, den neunten, zehnten und elften Klassen des Gymnasiums und den Schülern der Fachoberschule eine Podiumsdiskussion zum Thema „Demokratie leben“ zu bieten.
 
Wer letztendlich diejenigen ausgewählt hatte, die den Schülern auf die Sprünge helfen sollten, bleibt unklar. Jedenfalls waren dabei
 
von der deutschlandfernen SPD
Harry „alerta-alerta-antifascista“ Scheuenstuhl, MdL, und nach eigener Aussage ein „Kind der Friedensbewegung“
 
von der Merkel-Schwester-Partei CSU
Ulrike Streng, Ortsverbandvorsitzende in Uffenheim und von den christlichen und sozialen Werten der CSU ganzheitlich beseelt
 
von den gesellschaftstranformatorischen B’90/Grüne 🌈
Uwe Schreiner, Kreisverband Ansbach, nach eigenen Angaben von Anfang an bei den Grünen dabei mit dem den grünen Kulturmarxismus etwas aussparendem Motiv: „Wir müssen unsere Lebensgrundlagen erhalten“.
 
Diese drei Herrschaften standen also dem politisch interessierten Nachwuchs zum Thema „Demokratie leben“ Rede und Antwort und konnten sicher aus ihren Parteierfahrungen heftige Anstösse liefern, quasi als Demokratie-Experten. Als da zu nennen wären:
 
☛ die CSU und die Amigo- und Vetterleswirtschaft
 
☛ die SPD und die Meinungsdiktatur durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) und die Förderung von linksradikalen Strukturen durch dreistellige Millionenbeträge
 
☛ die Grünen mit ihrem Kulturmarxismus und dem Versuch der Transformation der deutschen Gesellschaft in ein Mulitkulti-Abbild der Welt.
 
Nun gut, der Bericht der Fränkischen Landeszeitung (FLZ) gibt nicht weiter her, was die Schüler tatsächlich fragten und die alternativlosen Demokratievertreter verzapften.
 
Verlassen wir dieses Thema mit den erschütternd aufwühlenden Worten von Harry Scheuenstuhl:
 
💬 Ran an die Demokratie. Deutschland ist unser Land und nicht das eines Diktators 💬.
 
Genial, nur genial. 😴
 
#LkNeaBw #neustadt #windsheim #uffenheim #cvb #schule #diskussion #demokratie
 
Quelle: flz, 19-7-18, Schüler diskutierten mit Politikern

Furzt ein Grüner oder gibt SPD-Scheuenstuhl einen Null-Kommentar ab – die FLZ steht bereit

LK Nea-Bw: Furzt ein Grüner oder gibt SPD-Scheuenstuhl einen Null-Kommentar ab – die FLZ steht bereit ?

 

Ob Harry Scheuenstuhl SPD irgendwo auftaucht (und der lässt sich nichts entgehen) oder Irgendwie-in-einen-Gemeinderat-geratene Grüne irgendetwas absondern
 – die FLZ ist dabei und posaunt es groß heraus.
 
Insbesondere die Propaganda für die Grünen ist höchst riskant. Die Taktik der Gurkentruppe ist klar: sich mit unverfänglichen Themen auf lokaler Ebene das Vertrauen der Bürger erschleichen.
 
Dabei sollte man nicht vergessen, dass die Grünen hier das alte Spiel vom Wolf im Schafspelz spielen. Die grüne deutschland-verachtende Ideologie ist immer im Hintergrund mit dabei. Während bei einer Gemeinderatssitzung Grüne der FLZ spaltenweise ihre Ansichten zu einem Fahrradweg in den Notizblock diktieren, bereiten die Landes- und Bundespolitiker genau dieser Leute die Transformation der deutschen Gesellschaft in eine grenzenlose identitätsverlorene Multikulti-Soße vor (siehe hierzu auch das von Claudia Roth und Uwe Kekeritz ausgearbeitete Papier zur Transformation Deutschlands). Lokalpolitik ist der Unterbau für den Deutschland-Verleugnung der Grünen.
Ganz ähnlich sieht es auch bei der SPD aus. Man geriert sich als für den Bürger treusorgende Partei, die sich größte Sorgen um lokale Themen macht. Dass die SPD jedoch nicht wenige Dinge in ihrem Programm (gerne und bewusst) mit sich schleppt, das einem deutschen Kultur-Patrioten die Haare zu Berge stehen lässt, geht dabei unter. Im Gegensatz zu den Grünen, die ganz offen ihre Sympathien für den Linksextremismus zur Schau stellen, gibt sich SPD scheinheilig bürgerlich. DIES IST NICHT DER FALL. Bestes Beispiel hierfür die bisherige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz, SPD, deren Brüder als Radikalislamisten unterwegs sind und die sich nicht erblödet, den Deutschen im Namen der SPD eine eigenständige Kultur abzuspreche
n und natürlich auch gegen Razzien in Moscheen ist.
 
Seit Jahrzehnten beharkt die Zentralredaktion bei den Nürnberger Nachrichten via FLZ die Bürger mit rot-grüner Propaganda und Sympathiewerbung. Es erleichtert, dass sich nicht jeder Bürger von den Schreiberlingen über den Tisch ziehen lässt.
 
Denken beim Lesen nicht vergessen!!
 

LK Nea-Bw Uffenheim: Scheinfelder Anhalter-„Idee“ Thema im Verwaltungsausschuss

LK Nea-Bw Uffenheim: Scheinfelder Anhalter-„Idee“ Thema im Verwaltungsausschuss

 

Das brillante EU-mitfinanzierte Tramper-Projekt des Scheinfelder Gutmensch-Guru Stefan Jordan schwappt durch den Landkreis.

Feste Anhalter-Stationen für das Trampensollen Fahrer und Fahrgast nach dem Zufallsprinzip hinsichtlich Fahrtweg und Fahrtzeit erfolgversprechend zusammenführen. Wir hatten berichtet http://bit.ly/2mE9mWR .

Nun hat sich also auch die BÜRGERLISTE UFFENHEIM in Person des Stadtrates Heiko Maar des Kaisers neue Kleider im Verwaltungsausschuss auf den Plan gerufen.

Nach längeren Diskussionen entschloss man sich, dem Stadtrat zu empfehlen, erst die Erfahrungen in Scheinfeld abzuwarten, ABER GLEICH EINMAL SATTE 5.000.- EUR zu reservieren.

In der Diskussion schien einzig Ursula Suchanka SPD eine gewisse Klarheit an den Tag zu legen, als sie darauf hinwies, dass man seit etlichen Jahren der gefährlichen Anhalter-Unsitte und dem Trampen den Kampf angesagt habe.

Öffentliche Unterstützung für die Anhalterei? Krass.

#LkNeaBw #uffenheim #verwaltungsausschuss #stadtrat #bürgerliste #maar #mitfahrerbänkla #anhalter #tramper #autostop

LK Nea-Bw Scheinfeld: Des Kaisers neue Kleider oder wie man EU-Gelder verpulvert


LK Nea-Bw Scheinfeld: Des Kaisers neue Kleider oder wie man EU-Gelder verpulvert

Scheinfeld hat eine neue Attraktion. Initiiert von Stefan Jordan, der sich schon während Asylchaos und Massenmigration durch offene Merkel-Grenzen als grenzenloser Gutmensch-Aktivist hervor getan hat.

Nun also hat Jordan wieder zugeschlagen. Diesmal geht es um „Mitfahrerbänkla“. Ja, Mitfahrerbänkla, Mann, stell Dich nicht so an.

Also in Scheinfeld stehen 3 und in Markt Bibart 2 Bänkla. Leute kommen, wählen eines der auf Hängeschildchen vorgegebenen Fahrtziele aus oder beschriften selbst eines, und setzen sich auf das Bänkla. Wenn jetzt mehrere draufsitzen und jeder will woanders hin, werden sie es hoffentlich friedlich auskarteln, wer sein Fahrtzielschildchen aufhängen darf.

Also gut, die Reiselustigen setzen sich und warten. Sie warten auf irgendein Auto, das sie mitnimmt. Darum heisst es Mitfahrerbänkla, ok?

Herr Jordan kann auch gleich sagen, dass er Erfahrungswerte von wo anders hat. Da warten die Leute nur ein paar Minuten auf dem Mitfahrerbänkla, bevor sie schwuppdiwupp von einem Autofahrer eingeladen werden.

Finanziert wurde das geniale Projekt zum großen Teil von der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Südlicher Steigerwald aus dem EU-Leader-Programm. Da wir der größte Nettozahler in der EU sind, können wir getrost davon ausgehen, dass hier Geld eingesetzt wurde, das ursprünglich aus dem Bundeshaushalt stammt.

Na gut, wenn du in Deutschland für ein Projekt kein Geld kriegst, holst du es dir halt bei der EU.

Jedenfalls stehen die geladenen Gäste bei der Präsentation im November um Jordan und sein Meisterwerk wie das Volk um den Kaiser in Hans Christian Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ und sind höchst begeistert.

Vergessen wollen wir in diesem Zusammenhang nicht den bei einem Pressetermin unverzichtbaren SPD-Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl, der sogleich dem Projekt mit einem wissenschaftlichen Statement zur Kohlendioxid-Vermeidung den Ritterschlag verlieh.

#scheinfeld #mitfahrerbänkla #lag #leader #eu

LK Nea-BW: Grüner Schwachsinnsantrag, aber Propaganda


LK Nea-BW: Grüner Schwachsinnsantrag, aber Propaganda
Immerhin einen vierspaltigen Artikel mit Foto in der FLZ hat den Grünen im Landkreis der Antrag eingebracht, Motorroller mit Elektroantrieb zu bezuschussen.
 
Ruth Halbritter; Grünen-Kreisrätin aus Rudolzhofen (das ist da, wo AfD-Wahlplakate zur Bundestagswahl verschwunden sind), hatte den Antrag im Kreistag eingebracht, dass man den Kauf von Elektrorollern mit 200 bis 300 Euro seitens des Landkreises bezuschussen solle, plus 20 Euro bei Bezug von 100% Strom aus erneuerbaren Energien durch den Halter.
 
Als Begründung wurde angeführt, dass das Gefährt in Elektroausführung LOKAL weniger Emissionen produziere und total geeignet sei, damit sich Pendler im Landkreis fortbewegen können.
 
Der Kreisausschuss hatte die vornehme Aufgabe, sich mit dem grünen Ideologie-Antrag auseinanderzusetzen.
 
Prechtel CSU und Billmann SPD bezeichneten den Antrag als ‚ehrenwert‘. LOL.
 
Schließlich folgte man den rechtlichen Bedenken von Kämmerin Ripka und Landrat Weiß und lehnte den Antrag ab.
 
Fazit: Arbeitsbeschaffung für den Kreisausschuss, Propaganda für die Grünen, Flucht in rechtliche Bedenken.
 
An den Schwachsinnsgehalt des Grünen-Antrags traute sich wieder keiner ran: gerade in einem Flächenlandkreis ist ein Kurzstreckenfahrzeug eben nicht geeignet; Roller können nur von Personen benutzt werden, die fit sind und Roller sind reine Saisonfahrzeuge, die zudem nur bedingt mehr können, als eine Person zu transportieren.
 
Voll der Quatsch, aber Gegenstand einer ernsthaften Diskussion um den heißen Brei.
 
#LkNeaBw #kreisausschuss #flz #grüne #propaganda #schrottantrag #elektroroller #bezuschussung #ehrenwert #rechtslage #halbritter #prechtel #billmann #ripka #weiss
 
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LK Nea-Bw Trautskirchen: Propaganda um jeden Preis: Flüchtlinge suchen Wüsten-Pilze

LK Nea-Bw Trautskirchen: Propaganda um jeden Preis: Flüchtlinge suchen Wüsten-Pilze

FLZ v. 30.10.17 „Neues Terrain: Respekt vor Pilzen war zu groß. Flüchtlinge entdecken die deutsche Kultur-Landschaft – Abschlussessen fiel schlussendlich aber aus“

Gibt es eigentlich nichts, was der FLZ zu peinlich wäre, um keine Flüchtlings-Propaganda zu betreiben?

Zur Sache: die – von wem auch immer auserkorenen oder oder aus eigenem Sendungsbewusstsein zu solch moralisch-humanistischen Höhen aufgestiegenen – Flüchtlingsbetreuerinnen Sylvia Crane, Lee-Pheng Hadlich und Inge Stocker haben sich zur ‚Inkulturation‘ von Schutzbefohlenen aus Syrien, Äthiopien und dem Irak entschossen.

Sie Dummerle können damit nichts anfangen? Eieiei, dann gehören Sie aber nicht gerade zu den Lifestyle-Hipstern mit Helfersyndrom. Also, Inkulturation soll die Bereitschaft von Herrschaften aus anderen Kulturen fördern, sich mit der deutschen Kultur anzufreunden und diese in ihre eigene Kultur einfließen zu lassen. Vollkommener Schwachsinn bei subdidiär Schutzberechtigten.

Ein mehrstündiger Ausflug der Damen mit den (irgendwie) Zugereisten in den (geheimgehaltenen) Wald brachte denn auch ein erstaunliches Potpourri an Erkenntnissen: das arabische Wort für Pilz heisst Fatar, in der syrischen Wüste wachsen keine Pilze und Arabern schmecken keine Pilze.

Super. Was für ein Scheiß. Anstatt die Schutzbefohlenen in Crash-Cursen Handwerksberufe erlernen zu lassen, um beim Wiederauf in ihren Heimatländern tatkräftig mitarbeiten zu können, versuchen die Damen Flüchtlingsbetreuerinnen ihre Fantasien wahr werden zu lassen.

Verehrte Damen, das Thema heisst Remigration in die Heimat und die AfD zeigt Ihnen wie das geht. http://bit.ly/2j1YxMS 

#LkNeaBw #trautskirchen #diakonie #flüchtlingsbetreuung #pilze #inkulturation #fit4return #DreiSäulenModell

Der Sargnagel für Deutschland: Europa-Union und der EU-Superstaat

Der Sargnagel für Deutschland: Europa-Union und der EU-Superstaat
FLZ v. 30.10.17 „Hans-Jochen Teufel als Vorsitzender bestätigt | Bezirksverband der Europa-Union lädt Peter Weber von der Hanns-Seidel-Stiftung zur Versammlung ein“
 
Die Europa-Union Deutschland ist der deutsche Zweig der ‚Union der Europäischen Föderalisten“ UEF. Ziel der Aktivisten des pro-europäischen Bürgervereins ist die Werbung für einen Europäischen Bundesstaat, also den zentralistischen EU-Superstaat mit nur noch minimal-souveränen Mitgliedsländern. Ein absolutes Schreckgespenst für unser Land (und vermutlich auch für den größten Teil der anderen EU-Mitgliedsstaaten).
 
Hauptargument ist immer wieder der Frieden in Europa. Diese Argumentation ist lächerlich. Frieden in Europa kann in der heutigen Zeit mit Sicherheit mit ganz anderen Mitteln als einem EU-Superstaat erreicht werden.
 
Die zweite Schiene, auf der der Crash-Zug der Europa-Union ins Elend rast, ist das Argument: von der EU kommt soviel Gutes und reichlich Kohle. Ein guter Witz, denn Deutschland ist der größte Nettozahler in die EU-Kasse. Wenn wir das EU-Spendengeld gleich in Deutschland verwenden würden, könnten wir uns ein paar hundert Millionen Euro Bürokratiekosten ersparen. Wäre doch eine Idee, oder?
 
Um so wichtiger ist die Entsendung von kritischen und vor allem Deutschland gegenüber verantwortungsbewussten Politikern, um noch schlimmere Auswüchse zu verhindern.
 
Ein Europa der Vaterländer und maximal die Anwendung des Subsidiaritätsprinzips sind besser für Europa, als der Verlust der Identität in einem fremdbestimmten zentralistischen EU-Superstaat.
 
Die Europa-Union wird aus dem Bundeshaushalt gefüttert. Man darf auf entsprechende Meinungsäußerungen der Herrschaften getrost verzichten
 
#eu #EuropaUnion #EuSuperstaat #EuropäischerZentralstaat
 

Das Phantom der EU – die Schengen-Außengrenze

Das Phantom der EU – die Schengen-Außengrenze

FLZ, 26.10.2017, „Nur ein Placebo“, Autor: Detlef Drewes

Der Autor nimmt das von der EU geplante Großrechnerprojekt EES (Exit-Entry-System) zum Anlass, darauf hinzuweisen, dass an der Schengen-Außengrenze bereits zahlreiche Daten von Reisenden aus Drittländern erfasst würden. Das geplante EES sei daher nicht mehr notwendig, weil die bereits jetzt vorliegende Datenflut nicht bearbeitet werden könne. Hierzu dient der Hinweis auf den Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri.

Nun, mit seinen Feststellungen hat der Autor vielleicht recht, nicht aber mit seinen Folgerungen.

Das Problem ist nämlich, dass die sogenannte Schengen-EU-Außengrenze mehr ein Phantom ist, denn eine Funktion als Grenze erfüllt. Zudem verursacht das Schengen-System, dass, wer einmal in der EU ist, kaum mehr aufgespürt werden kann. Vielmehr kann sich eine Person kreuz und quer innerhalb der EU bewegen, ohne der realen Gefahr einer Personenkontrolle anheim zu fallen. Lediglich die sogenannte Schleierfahndung im Hinterland von nationalen Grenzen schafft hier noch einen gewissen Kontrolldruck.

Was eine Grenzkontrolle bewirken kann, zeigt die Statistik des Bayerischen Innenministeriums über die Kontrollen an der Grenze zu Österreich vom Januar 2017 bis Juli 2017: 2.114 illegale Einreiseversuche, 1.234 Straftaten wie Passfälschungen, Diebstähle, Rauschgiftschmuggel entdeckt, 165 Schleuser festgenommen, 6.207 zur Fahndung ausgeschriebene Personen festgestellt, 1.159 Haftbefehle vollstreckt.

Wichtig sind in der Tat nicht EU-Großrechnerprojekte.

Wichtig ist der nationale Grenzschutz an den deutschen Grenzen auch gegenüber EU-Staaten.

Notwendig sind physisch vorhandene Kontrolleinrichtungen und die Überwachung der Grünen Grenze.

Das Schengen-System stellt eine katastrophale Opferung von Sicherheit und nationaler Souveränität dar. Die Auswirkungen können wir täglich erleben, wenn reisende Banden aus dem EU-Ausland in Deutschland abkassieren, wenn staatlicher Kontrollverlust zum Dauerzustand wird und in unserem Land eine nicht bezifferbare Anzahl von Personen im Untergrund leben kann, die aus der Anonymität heraus Straftaten begeht.

Ob durch Kontrollen an den deutschen Grenzen Wartezeiten für LKW und Touristen entstehen, ist im Verhältnis zum Gewinn an Sicherheit nicht einmal eine Marginalie.

Machen Sie sich hier ein Bild von einer EU-Außengrenze:

#schengen #eu #außengrenze #kontrolldruck #ExitEntrySystem #ees #landesgrenzen #SchengenMussWeg #österreich #bayern

Endlich: Flüchtlings-Petition im Landtag übergeben

Endlich: Petition im Landtag übergeben
FLZ v. 20.10.17 Autor: NN Artikel „Petition übergeben“
 
Wir konnten es schon gar nicht mehr erwarten. Der Neustädter Unterstützerkreis Asyl hat sich in die Landeshauptstadt begeben, um eine wichtige Petition zu überreichen.
 
Also wirklich, auf der Treppe hätte die Landtagspräsidentin Barbara Stamm die tapferen Kämpfer gegen das Bayerische Integrationsgesetz nicht abfertigen müssen, wo sie doch sonst so flüchtlingsaffin eingestellt ist. Aber dafür hat sich schnell noch ein Landtagsabgeordneter der Grünen dazu gestellt, vermutlich alarmiert von der Neustädter Stadträtin Gaubitz.
 
So weit, so – egal – gut. Wäre da nicht ganz vorne dran ein Herr, der dem ach so humanitären Ansinnen der Flüchtlingsunterstützer irgendwie einen wirtschaftlichen Touch verschafft. Dieser Herr ist Rainer Krug, der sich seit vielen Jahren durch besondere Nähe zur Arbeitsagentur und den Jobcentern auszeichnet und sein Geld damit verdient, Leute in irgendwelche – wie auch immer die Arbeitslosenstatistik entlastende – Jobs zu bringen. Krug ist nach Hörensagen ein absoluter Fan von Leiharbeit und mit der Zeitarbeit auch geschäftlich verbandelt.
 
Also gut, dann einigen wir uns darauf, dass die – Herrn Krug die Geschäfte erleichternde – Petition halt auch ein bisschen nach Asylkrisengewinnler und Asylindustrie schmeckt. Welche Rolle die anderen Akteure spielen ist eigentlich an dieser Stelle bereits uninteressant. Immer wieder schön, welche Pakte SPD und Grüne zur Erreichung ihrer ideologischen Ziele eingehen.
 
#LkNeaBW #neustadt #unterstützerkreis #asyl #petition #landtag #stamm #gaubitz #schnizlein #grüne #spd #integrationsgesetz #bayern

Nürnberg: OB Maly entdeckt die Wohnungsnot

Nürnberg: OB Maly entdeckt die Wohnungsnot
FLZ v. 20.10.17 Artikel von Michaels Husarek „Integrieren statt Jammern“ und „Schwierige Wohnungssuche für anerkannte Asylbewerber“
 
Irgendwann werden die von der Nürnberger Linksredaktion mit Asylanten-Appeasement vollgestopften Heimatzeitungen der Einfachheit halber gleich in arabischer Schrift erscheinen (hier der Absatz zur Gewöhnung:
 
وفي مرحلة ما، ستظهر البؤر الاستيطانية، المليئة
بتصفيق نورمبرغ للجوء باللغة العربية من أجل
البساطة).
 
Der gute Herr Husarek freut sich, dass Maly und die Stadtregierung keine Mühen und Kosten gescheut haben, um erfolgreich als Weltretter tätig zu sein. Gleichzeitig weiß Husarek, dass der Familiennachzug jetzt anläuft, obwohl ja eigentlich selbiger bislang ausgesetzt ist und mit Sicherheit nicht so stattfinden wird, wie er sich das einbildet. Zudem gibt es für andere Großstädte von Herrn Husarekt eins auf die Glocke, weil diese sich alternativ zu SPD-Maly angeblich nicht so anständig gezeigt haben.
 
Vorsicht, jetzt kommt was Anspruchvolles: Elisabeth Fuchsloch erklärt: „Der Wohnungsmarkt ist angespannt.“ Ja, sage nur, seit wann denn das? Da Frau Fuchsloch von der Informations- und Koordinierungsstelle Integration von Flüchtlingen ist, interessiert sie das vermutlich nicht. Ebenso wenig wie das Kuratorium für Integration und Menschenrechte. Vermutlich verdrängen die sämtlichen Herrschaften alles, was vor der großen Flut so an sozialen Problemen herrschte. Aber jetzt, jetzt packen wir es an. Endlich gibt es einen Grund für die humanitären Spitzenevolutionäre sich in das dröge Dasein des Deutschen Michel einzumischen.
 
Wobei Herr Husarek nicht so ganz rausrückt, ist die Frage nach dem Status der Schutzbefohlenen der Stadt Nürnberg. Äthiopier, Syrer, Iraker könnten Nicht-Verquirlte möglicherweise als subsidiär Schutzberechtigte einstufen. Sie wissen schon, Herr Husarek, dass Sie sich von diesen Leuten wieder trennen müssen? Wir empfehlen hier als Interims-Integrationsmaßnahme das AfD-Drei-Phasen-Modell „Fit4Return“ [1]. Bitte lesen und Neues erfahren.
 
Gerne geschehen, Herr Husarek.
 
[1] https://cdn.afd.tools/sites/75/2017/05/19130758/Fit4ReturnFlyer.pdf
 
#flz #husarek #integration #wohnungsnot #maly #massenmigration #grenzöffnung #asylchaos