Ansbach: Stadt, Experte und Philantropen-Club leisten wertvollen Bildungsauftrag zum Rechtsextremismus

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Da sind wir doch wieder sehr zufrieden. Die Fränkische Landeszeitung #FLZ serviert uns schön zum Wochenende den Reißer der Woche.

Der Redakteur Kurt #Grüner erzählt uns, was er auf einem Vortrag mit 40 Zuhörern (amtliche Zahlen fehlen 😨) von dem „Experten“ und Journalisten Jonas #Miller an Schrecklichem und Widerlichem erfahren hat.

Ermöglicht haben ihm dieses Horrorszenario die Stadt #Ansbach und der über allem thronende Alleininhaber von Gutmenschentum, der Philantropen-Club „Bürgerbewegung für Menschenwürde“, mit dem Oberguru Ulrich #Rach am Lautsprecher.

So, ich schätze mal, der „Experte“ ist ein Ein-Mann-Unternehmen, das sich seinen klugen Worte vom Bundesprogramm „Demokratie leben“ bezahlen lässt und mit seinem luftleeren Programm durch die Lande tingelt.

Schauen wir mal, was man so alles an diesem intellektuell hochrangigen Abend rausgehauen hat.

Den Einstieg schafft der „Experte“ unter Hinweis auf #Gewaltbereitschaft“ bis hin zum Mord mit dem Hinweis auf den Fall #Lübcke. Und, dass in den Neunzigern die #Neonazi-Szene in Nordbayern extrem militant gewesen sei. Zur Vertiefung zeigt er zahlreiche Fotos mit „prügelnden“ Neonazis. Anschließend geht er auf die Mimimi-Schiene und erzählt von persönlichen Attacken und einer Todesanzeige über seine Person, die man ihm zugeschickt habe (tiefes Entsetzen bei der Zuhörerschaft).

Die Bewaffnung von Neonazis untermauert er mit einem Waffenfund in Bamberg im Jahr 2015. Ein Video über die Wirkung einer „Kugelbombe“ stürzt die Zuhörer erneut in apokalyptisches Entsetzen. Dann noch das Übliche zum #NSU und legt dar, dass Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe in der Nürnberger „Szene“ gut bekannt gewesen seien, was immer er auch mit seinen seltsamen Bemerkungen bezwecken will.

Über #Westmittelfranken redet er nicht und erklärt auf eine Frage aus dem Publikum, dass er „viele #Rechtsextremisten im Raum Ansbach“ kenne. Er dürfe jedoch aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes keine Namen nennen. Das war es dann auch schon an Daten und Fakten.

Schließlich kommt er zum eigentlichen Sinn und Zweck dieses Vortrages.

Miller baut eine Brücke von Neonazis zur #AfD.

Dazu zeigt er Fotos, die knallhart belegen sollen, dass viele Neonazis nun an Aktionen der AfD teilnähmen. Er vergisst dabei zu erwähnen, dass, sollte es tatsächlich zur Teilnahme solcher Personen an Demos der AfD kommen, dies nicht nur ohne Wissen, sondern gegen den ausgesprochenen Willen der Veranstalter geschieht und entsprechende Umtriebe sofort von den Ordnern aus der Veranstaltung entfernt werden.

m Übrigen veranstaltet die AfD auch keine gewalttätigen Demonstrationen, ganz im Gegenteil zu den #GrünLinken🌈☭ und ihren NGO-s inklusive der drecks-#antifa. Und der entscheidende Unterschied: die AfD unternimmt nichts, um andere Meinungen zu unterdrücken, weder gewalttätig, noch gewaltlos.

Schließlich zitiert er noch einen AfD-Gemeinderat aus Freiburg, der hatte verlauten lassen, dass sich die AfD „nicht so sehr durch die Inhalte“ von der #NPD unterscheide. Jetzt habe ich damit das Problem, dass ein angeblicher Journalist ein unter welchen Umständen auch immer entstandener Ausspruch eines Provinzpolitikers der AfD als Gesamtpartei-Programm angedichtet wird. Im Gegensatz zu dem etwas faulen Herrn Miller (es passt halt auch so schön) habe ich mir beide Parteiprogramme angeschaut und festgestellt: wer diese beiden Parteien als programmatisch deckungsgleich oder in Zielen und Mitteln ähnlich hinstellt, der bezeichnet auch einen Hering als Pferd. Widerlich, dieser schamlose Schmarotzer-Journalismus. Und die Deppen hocken auf ihren Stühlen und beklatschen undemokratische Frechheit und Dummheit.

Für alle, die es noch nicht wissen:

Neonazis und rechsextreme sind der AfD spinnefeind. Warum? Weil die AfD von diesen als Weichei angesehen wird und das, was einen Neonazi (Ideologie) oder Rechtsextremen (Gewalt) ausmacht, konsequent ablehnt.

Den letzten Abschnitt widmet Autor Grüner noch dem gegenseitigen Anschleimen durch Herrn Rach vom Philantropen-Club „Menschenwürde“, dem Ansbacher #spd-Bürgermeister Porzner und dem Nürnberger Regionalbischof Dr. Nitschke. Eine gelungene Veranstaltung also.

Und immer wieder die altbekannte Leier: von rechts / konservativ / nichtgrünlinks wird bewusst eine Verbindung zum Extremismus gebaut. Dass es sich hierbei um eine halsbrecherische Verleumdung von andersdenkenden Teilen der #bürgerlichen #Zivilgesellschaft handelt, wird unter dem Deckmantel #grünlinker 🌈☭ Deutungshoheit über Ethik und Moral als notwendig erachtet, geduldet und gefördert (#Überzeugungstäter).

Komisch ist, dass die Realität ganz anders aussieht. Und dass man solche Veranstaltungen gegen die allgegenwärtigen #Linksextremisten und #Linksfaschisten nicht finden wird. Auffällig auch: kein antidemokratischer Mob vor dem Veranstaltungslokal, das andere Bürger an der Veranstaltungsteilnahme behindern will, niemanden beleidigt, sich mit der Polizei anlegt, verdiente Bürger anspuckt und deren Ruf in den Dreck zu ziehen versucht.

Dass die FLZ in der Blase und im Fahrwasser des #grünlinken 🌈☭ #Zentralkomitees der #Nürnberger #Monopolpresse #ZKNMP da mitschwimmen muss, ist logisch.