Anklage im Augsburger Feuerwehrmann-Fall – ein Toter und so richtig Schuld hat keiner und der Täter schon gleich gar nicht

Dezember 2019 #Augsburg (#Bundestagswahlkreis von Claudia #Roth, #Grüne)

Eine Gruppe (7) schutzbefohlener Jugendlicher™ greift zwei Ehepaare beim Spaziergang an.

Ergebnis: 1 Toter, 1 Verletzter (beide auf Seite der Ehepaare)
Die knallharte #Staatsanwaltschaft in Augsburg dröselt den

Fall jetzt täterfreundlich zu folgenden Anklagepunkten auf:

• der 17-jährige Totschläger wird wegen ❗ Körperverletzung mit Todesfolge ❗ angeklagt;

• drei weitere Nachwuchs-Charakterkrüppel werden wegen Körperverletzung gegen den Begleiter des Getöteten angeklagt;

• einem 19-Jährigen, der zusammen mit dem Totschläger in die Aktion involviert war, kann eine Beteiligung an der Tötung nicht nachgewiesen werden. Da er drei Monate in U-Haft saß und auf Entschädigung verzichtet geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass dieser Typ 

„keiner weiteren erzieherischen Einwirkung nach dem Jugendgerichtsgesetz bedarf.“

• Der Rest der Clique geht völlig ungeschoren aus der Sache raus, da weder eine psychische noch physische Beihilfe erkennbar sei.

So geht das, ihr Leute da draußen. Ein Leben wurde genommen und fast jeder kann seinen Arsch rausziehen, obwohl – es ist vollkommen lächerlich dies anschneiden zu müssen – selbstverständlich die #Gruppendynamik eine Rolle spielte.

Es muss für #Gruppendelikte endlich das Prinzip des „Mitgefangen – Mitgehangen“ in unser #Strafrecht rein. Unbedingt, nicht diskutierbar.

Ebenso ist die strafrechtliche Verantwortlichkeit auf 12 Jahre und das #Jugendstrafrecht strikt und ausnahmslos auf das Alter 17 Jahre 12 Monate zu begrenzen.

☛ Die Moral von der Geschicht‘: hätten die Täter alle geschwiegen, wären sie alle davon gekommen. Beispiele gibt es genug in der traurigen #Justiz-Geschichte.

Und ersetzt endlich die #Jugendrichtersozialpädagogen durch #Richter!

Siehe zur eigenen Meinungsbildung auch:
https://www.focus.de/panorama/welt/anklageschrift-liegt-vor-nach-toedlicher-attacke-auf-feuerwehrmann-ist-nun-von-handgemenge-die-rede_id_12293535.html