Fussball > Bundesliga: Deutschland, du mieses Stück Scheiße

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>> Fussball > Bundesliga: Deutschland, du mieses Stück Scheiße  Die Bremer #Ultra-Fan-Gruppe "Caillera" (frz., deutsch Pack, Gesindel) zeigt in völliger Offenheit beim #Bundesliga-Spiel Eintracht Frankfurt gegen SV #Werder #Bremen am 1.9.18 ein Riesentransparent mit dem Schriftzug "Deutschland, du mieses Stück Scheiße".  Natürlich ist die #Fußball-Bundesliga inklusive der massiven Berichterstattung in den Medien eine Riesenbühne für derartige Aktionen. Und genau das richtige Umfeld für die #Stadtguerilla der #Linksfaschisten.  "#Caillera" ist kein Fan-Club. Es sind auch keine Ultras. Es ist ein #Fake, um politische Agitation zu betreiben.  Die Selbstdarstellung von "Caillera" legt dies schonungslos offen:  💬 Was bleibt, ist der Einsatz in der Kurve und der antifaschistische Charakter der Gruppe. Wir sehen uns als weltoffene Gruppe und die Kurve als Ort der Selbstorganisation und Freiheit. Wir legen dabei besonderen Wert auf ein respektvolles Verhalten und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich brisanten Themen. Sexismus, Homophobie, Antisemitismus, Nationalismus, Rassismus oder Antiziganismus sind aktuelle Probleme in allen Städten und Stadien. Antifaschismus bedeutet mehr als ,,gegen Nazis‘‘ zu sein, etwa die kritische Auseinandersetzung mit faschistischen Konstrukten. 💬[1]  Die von "Caillera" angeführten Themenfelder sind übrigens genau diejenigen, die man braucht, um vom #SPD-#Bundesfamilienministerium in das #Förderprogramm "#Demokratie leben!" aufgenommen zu werden. [2]  Dieses hat in diesem Jahr einen Umfang von bereits 120 Millionen Euro, 2017 betrug der Umfang 105 Millionen Euro.  Das Bundesprogramm versorgt über Tarnvereine alles und jeden, der gegen #nichtgrünlinke Politik zu Felde zieht, bis hin zur #antifa. Es würde nicht verwundern, wenn auch "Caillera" am Fördertopf hinge.  Die frühere #Multikulti-SPD-Bezirksbürgermeisterin von Berlin-#Neukölln und jetzige #Bundesfamilienministerin #Giffey hat übrigens die Programmdauer gleich einmal verlängert. Man weiss ja, dass die Szene Kohle braucht, wenn man aus Neukölln kommt.  [1] https://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=Neue-Ultragruppe-in-Bremen&folder=sites&site=news_detail&news_id=5346  [2] https://www.demokratie-leben.de/fileadmin/content/PDF-DOC-XLS/Leitlinien/Foerderleitlinie_D_2017.pdf
Die Bremer #Ultra-Fan-Gruppe „Caillera“ (frz., deutsch Pack, Gesindel) zeigt in völliger Offenheit beim #Bundesliga-Spiel Eintracht Frankfurt gegen SV #Werder #Bremen am 1.9.18 ein Riesentransparent mit dem Schriftzug „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“.
 
Natürlich ist die #Fußball-Bundesliga inklusive der massiven Berichterstattung in den Medien eine Riesenbühne für derartige Aktionen. Und genau das richtige Umfeld für die #Stadtguerilla der #Linksfaschisten.
 
#Caillera“ ist kein Fan-Club. Es sind auch keine Ultras. Es ist ein #Fake, um politische Agitation zu betreiben.
 
Die Selbstdarstellung von „Caillera“ legt dies schonungslos offen:
 
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Was bleibt, ist der Einsatz in der Kurve und der antifaschistische Charakter der Gruppe. Wir sehen uns als weltoffene Gruppe und die Kurve als Ort der Selbstorganisation und Freiheit. Wir legen dabei besonderen Wert auf ein respektvolles Verhalten und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich brisanten Themen. Sexismus, Homophobie, Antisemitismus, Nationalismus, Rassismus oder Antiziganismus sind aktuelle Probleme in allen Städten und Stadien. Antifaschismus bedeutet mehr als ,,gegen Nazis‘‘ zu sein, etwa die kritische Auseinandersetzung mit faschistischen Konstrukten.
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Die von „Caillera“ angeführten Themenfelder sind übrigens genau diejenigen, die man braucht, um vom #SPD#Bundesfamilienministerium in das #Förderprogramm#Demokratie leben!“ aufgenommen zu werden. [2]
 
Dieses hat in diesem Jahr einen Umfang von bereits 120 Millionen Euro, 2017 betrug der Umfang 105 Millionen Euro.
 
Das Bundesprogramm versorgt über Tarnvereine alles und jeden, der gegen #nichtgrünlinke Politik zu Felde zieht, bis hin zur #antifa. Es würde nicht verwundern, wenn auch „Caillera“ am Fördertopf hinge.
 
Die frühere #Multikulti-SPD-Bezirksbürgermeisterin von Berlin-#Neukölln und jetzige #Bundesfamilienministerin #Giffey hat übrigens die Programmdauer gleich einmal verlängert. Man weiss ja, dass die Szene Kohle braucht, wenn man aus Neukölln kommt.
 
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