Wirtschaft > Siemens: Großmaul Käser ist ein Soros-Jünger zum Nachteil Deutschlands

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Josef Käser, besser bekannt unter seinem internationalen Künstlernamen „Joe Kaeser“, ist der momentane Siemens-Chef.
 
Käser reisst seine Klappe ganz weit auf und erklärt sich zum Nazi-Jäger und Kämpfer gegen Rassismus.
 
In einem Interview gibt er nun zu, dass hinter seinem Handeln nicht nur humanistische Gründe stehen, sondern ganz einfach knallharte geschäftliche Interessen.
 
Käser ist ein typischer Soros-Jünger.
 
Der Milliardär Soros hat einen einfachen Plan. Er sagt, der größte denkbare Wirtschaftsmarkt ist die ganze Welt, ohne Grenzen, ohne Nationalstaaten. Deshalb unterstützt er zigtausende grünlinke Projekte weltweit, die ihm bei der Umsetzung seiner Vision helfen sollen. Natürlich blicken die Grünlinken nicht durch, dass sie Hand in Hand mit Kapitalisten am Ziel einer One-World-Ideologie arbeiten. Aber sie tun es halt.
 
Und so reisst der Siemens-Chef Josef Käser, alias Joe Kaeser, sein Maul gegen angeblichen Rassismus in Deutschland auf, damit er Geschäfte mit seinem maroden Unternehmen in der Welt machen kann. Der Mann scheisst auf Deutschland, sein Land, seine Leute und seine Kultur. Hauptsache Siemens macht Kohle.
 
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Siehe zu dieser Thematik auch:
 
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