Bonn > Antisemitismus: Die ganz linke Tour des ehrenwerten Herrn Melamed aus USA

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Riesenaufstand. Ein jüdischer Professor aus den USA, Herr Melamed, wird von einem Deutschen (eingebürgerter Palästinenser nach den Vorschriften zur Verramschung der deutschen Staatsbürgerschaft) im Bonner Hofgarten angesprochen. Die Kippa des Herrn Melamed wird dabei angeblich mehrfach zu Boden geworfen.
 
Die Polizei trifft ein und der Herr Professor will sich vom Tatort entfernen. Auch auf Zuruf der Polizei bleibt er nicht stehen. Da die Beamten noch keinen Überblick über die Vorgänge haben, versuchen sie den feinen Herrn aus USA aufzuhalten. Dieser zeigt sich unbeeindruckt und erklärt den Polizisten, dass die deutsche Polizei 1942 seine Verwandtschaft ermordet habe und widersetzt sich weiterhin. Die Polizei wendet unmittelbaren Zwang an und nimmt den linksdrehenden Kasper fest. Angeblich sei er dabei von der Polizei mehrfach ins Gesicht geschlagen worden und man habe auf der Polizeiwache versucht, ihn zum Schweigen zu überreden.
 
So Bürschchen, jetzt mal zur Sache: wer aus den USA kommt und hier jemanden erzählen will, dass er nicht weiss, wie er sich gegenüber der Polizei zu verhalten hat, ist ein hochgradig arroganter und uns für blöd verkaufender linker Sack, der nichts anderes tun will, als die deutsche Gesellschaft zu bashen. In den USA hätte der Herr Professor damit rechnen müssen, dass er im besten Fall sofort getasert wird, wenn er sich nach dem ersten Anruf durch die Polizei nicht blitzartig mit ausgestreckten Armen auf den Boden legt. Und er hätte mit großen Augen in den Lauf mindestens einer Polizeiwaffe schauen dürfen. Für wie blöd hältst Du uns eigentlich?
 
Für die deutsche grünlinke 🌈☭ Qualitätspresse ist der Vorfall natürlich ein gefundenes Fressen. Wobei der zu verurteilende antisemitische Vorfall (wird natürlich statistisch als von einem Deutschen begangene rechtsextremistische Straftat erfasst), in den Hintergrund tritt. Als Haupt-Story wird das angebliche Fehlverhalten der Polizei propagiert.
 
Selbstverständlich hat sich der Innenminister von Nordrhein-Westfalen (NRW), Herbert Reul (CDU), telefonisch persönlich bei dem Ami entschuldigt. Der ist inzwischen wieder nach Amerika abgereist und lässt sich dort von seinen linken Studenten vermutlich nach dem Motto feiern „1942 hat die deutsche Polizei meine Verwandten umgebracht, 2018 haben sie es bei mir probiert“.
 
Man wundert sich immer wieder, wie der deutsche Presse-Sumpf auf jeden noch so rostigen Schrott hereinfällt.
 
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