Nürnberg: Kräftiges Arbeiten an der eigenen Psychose | Neuer Stadtrundgang „Kaiserburg und Hakenkreuz“

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Der Verein „Geschichte für Alle“ ist dazu auserkoren, die Nürnberger Psychose als ehemalige Stadt der Reichsparteitage gegenüber Touristen zu pflegen.

„Nazis nutzten die Kaiserburg für ihre Propaganda | Die zentrale Lage Nürnbergs, die Wirtschaftskraft und der Rückhalt in der Polizei machten die Stadt zum Ort der Reichsparteitage“ titelt die Nürnberger Monopolpresse in bester Tradition der pathologischen Selbstgeißelung.

Also, hinsichtlich Polizei und Staatsanwaltschaft muss sich Oberbürgermeister Maly, SPD, und strammer NichtGrünLinks-Verhinderer heutzutage jedenfalls keine Sorgen machen. Und auch der Bodensatz an Grünlinken und antifa dürften den roten Maly beruhigen.

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Quelle: flz, 24/4/18, S.12