Bundesregierung: Erst eine Gesellschaft entwerten, dann für Werte werben

Erst eine Gesellschaft entwerten, dann für Werte werben
 
Mit einer großangelegten Kampagne „Stark für Dich. Stark für Deutschland“ versucht das Bundesinnenministerium BMI für die gesellschaftliche Stellung von Sicherheits- und Einsatzkräften zu werben.
 
Die etwas sehr, sehr heroisch angelegte Kampagne soll offensichtlich gewisse Wertevorstellung reaktivieren, die infolge der von der Regierung in Gang gebrachten und noch immer unterstützten Wertemixtur einer mulitkulturellen Gesellschaft unter die Räder gekommen sind.
 
Auch die Kosten für diese Kampagne sind einzig und allein ein Schattenhaushalt für den Versuch der Reparatur der Werteverschiebung durch Multikulti.
 
Dass Einsatzkräfte bereits vor längerem von linken Antifa-Zecken und Schwarzer-Block-Antidemokraten angegriffen werden gab es schon länger in Deutschland. Einen rasanten Anstieg solcher Fälle hat uns Flüchtlingskanzlerin Merkel CDU/CSU beschert.
 
Eigentlich brauchte man in unserer Gesellschaft, als sie noch einigermaßen homogen war, nicht für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werben. Aber, alles neu macht die Merkel.
 
Dabei muss man sagen, dass einige Aussagen in den Filmchen wohl von einem volltrunkenen Beamten des BMI abgenommen wurden. Sagt eine Notärztin: wenn jemand gehen soll, dann geht er auch. Aber hallo, Fräulein. Wenn jemand gehen soll, dann möchte ich die Dame aber doch schweißgebadet beim Reanimieren sehen. Philosophische Abhandlungen über das Leben und den Tod bitte nach Feierabend.
 

 
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