Nürnberg und „Caesar“ – Menschenrechtspreis mit Attitüde

==> Nürnberg und „Caesar“ – Menschenrechtspreis mit Attitüde
 
Die Stadt Nürnberg verleiht den Menschenrechtspreis an einen ehemaligen angeblichen Militärfotografen, der über 27.000 Fotos von angeblichen Folteropfern der syrischen Assad-Regierung vorgelegt hat.
Das von der Bundesregierung massiv betriebene Assad-Bashing zur Mitleidsförderung gegenüber den syrischen Flüchtlinge aus den Rebellengebieten ist Teil einer medialen Kampagne. Diese stellt den syrischen Konflikt als Rebellion einer geknechteten Bevölkerung gegen ein totalitäres Regime dar. Es handelt sich in Wirklichkeit aber um einen innerislamischen Religionskrieg.
 
Dass Bashar-al-Assad nach dem Tod seines Vaters als Hoffnungsträger im total verdiktaturten Umfeld des Nahen Ostens galt, wird heute tot geschwiegen. Kein Wort mehr, dass Bassar-al-Assad damals den Damaszener Frühling einleitete, der der Bevölkerung eine für die Region ungeahnte Freiheit brachte. Durch die US-amerikanische Geopolitik wurde diese Entwicklung in Syrien konterkarriert und kaputt gemacht.
 
Klar ist, dass ALLE Regime im Nahen Osten UND die entsprechenden Widerstandsbewegungen elendigsten Dreck am Stecken haben.
 
Das einseitige Bashing des Assad-Regimes in Syrien ist jedoch eine mediale Inszenierung hinter der ganz andere Interessen stecken.
 
Wie leicht man dabei auf die Schnauze fallen kann, zeigt eine Video ( http://bit.ly/2xp4pEy ), das im ZDF veröffentlicht wurde. Die Aufnahmen zeigen angeblich Aufnahmen aus Syrien. Sie sind jedoch 100%-ig deckungsgleich mit jahrealten Aufnahmen aus dem Irak.
 
Vorsicht, Nürnberg ist mal wieder ganz vorne dabei, wenn es um ideologische Humaitäts-Führerschaft geht. :v
 
Siehe hierzu auch:
 
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