Rechnung ging nicht auf – Gutmenschen-Taktik zum Nachteil der Gesellschaft

==> Rechnung ging nicht auf – Gutmenschen-Taktik zum Nachteil der Gesellschaft
 
Eine ganz große Masche der einzig billig und gerecht denkenden Gutmenschenzunft war der sogenannte „Flüchtlingspate“.
 
Ausländer, die bereits in Deutschland waren, erhielten für ihre Verwandten Visa für die Einreise nach Deutschland, wenn sie eine Bürgschaft vorlegen konnten, um den Lebensunterhalt der Einreisenden zu gewähren.
 
Diese Kontingentsflüchtlinge gingen auf ein Programm zurück, dass – außer in Bayern – von allen Bundesländern aufgelegt wurde. Demnach sollten 21.500 Familienangehörige legal einreisen dürfen
 
Da die meisten der Flüchtlinge traumatisiert waren und deshalb auch kein Geld hatten (oder andersrum), kam ganz schnell die Gutmenscherei ins Spiel, indem die Herrschaften eine Bürgschaft ausstellten, in der sie garantierten, für den Lebensunterhalt der Einreisewilligen aufzukommen.
 
Der Knackpunkt ist, dass unsere uneigennützigen Menschenfreunde davon ausgingen, dass sie nach Abschluss des Asylverfahrens der GESELLSCHAFT dann den weiteren Unterhalt der Eingereisten aufhalsen könnten.
 
Und genau diese gesellschaftsschädliche Taktik des Moralistenkollektivs ging nicht auf. Die Jobcenter verschickten eifrig weiter die Unterhaltsrechnungen an die moralinsauren Flüchltingspaten, die plötzlich gar nicht mehr entzückt waren und irgendwie auch keine Gutmenschen mehr sein wollten.
 
Pech gehabt und zahlen, zahlen, zahlen.
 
Dieses Beispiel der Flüchtlingspaten zeigt so eindringlich die Dramatik der Schädlichkeit der Macht der elitären Blase der Hypermoralisten über die schweigende Mehrheit in diesem Land, dass es nicht oft genug betont werden kann. :v
 
httpss://www.welt.de/politik/deutschland/article158694415/Fluechtlingshelfer-geraten-ploetzlich-in-finanzielle-Not.html